Eternity - der lange Schlaf von Isabelle Wallat

 

 

Inhalt:
Nach seinem schweren Motorradunfall scheint Sean sein Leben endlich wieder im Griff zu haben, wären da nicht diese seltsamen Träume, die ihn seit einer Zeit immer wieder heimsuchen. Und wer ist dieses hübsche Mädchen, deren er sich so verbunden fühl. Als dann noch ein merkwürdiges Buch auftaucht und die Träume immer realer werden, beginnt für Sean ein Wettlauf mit der Zeit. Denn um Saphira´s Leben zu retten, muss er sein eigenes aufs Spiel setzen.

 


Cover:
Das Cover ist schlicht, aber geheimnisvoll gestaltet. Wenn man das Buch gelesen hat, weiß man das es sehr gut zur Geschichte passt und perfekt darauf abgestimmt ist.

 

 

Meinung:
Der Schreibstil von Isabelle Wallat ist locker leicht und lässt sich gut lesen.
Leider wurden einige Rechtschreibfehler übersehen, die hin und wieder dem Leser ins Auge fallen.

Die Charaktere wurden von der Autorin schön durchdacht und gut aufeinander abgestimmt, so dass man als Leser eine bunte Mischung vorfindet. Besonders gefallen hat es mir, dass wir hier einen männlichen Protagonisten haben. Da die meisten der Bücher, die ich lese, entweder aus weiblicher & männlicher oder nur aus weiblicher Sicht geschrieben sind.

Isabelle Wallat hat es bei mir leider nicht geschafft, die Gefühle von Sean mit ihren Worten zu transportieren und mein Herz zu berühren. Daher bin ich mit ihm nicht warm geworden. Dahingegen konnte ich den einen oder anderen Nebencharakter gut verstehen und seine Beweggründe nachempfinden. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin auch unserem Hauptcharakter mehr Emotionen zugeschrieben hätte.

Die gesamte Grundidee von Isabelle Wallat fand ich interessant, doch für mich wurde aus dieser Geschichte nicht das ganze Potential herausgeholt. So plätscherten die ersten Kapitel nur so vor sich hin und ich habe definitiv die Spannung vermisst vor allem im Bereich der Gegenwartsszenen. Wirklich überzeugen konnte mich die Autorin eigentlich nur mit den eingebauten Träumen. In diesen hat sie vieles von dem umgesetzt, was ich mir vom ganzen Buch gewünscht hätte. Leider kamen hiervon zu wenige vor, um das Buch wirklich zu verbessern.

Im letzten Drittel des Buches ließ sich das durchaus vorhandene Potential erkennen und damit konnte sie etwas punkten.

 

Mein Fazit:
Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Blogtour lesen und bedanke mich hierfür bei der Autorin.

Leider konnte sie mich nicht wirklich mit ihrem Buch überzeugen, was ich sehr schade finde, da die Idee hinter dieser Geschichte mir wirklich sehr gut gefällt. Die Umsetzung war in meinen Augen jedoch über weite Strecken eher enttäuschend und so gibt es leider nur


2 Flatterfeen. Ob ich der Fortsetzung noch eine Chance geben werde, weiß ich leider noch nicht. 

(c) Freya

 

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