Moesha- Die Suche nach Glück von Manuela fritz

Inhalt:

So plötzlich wie Melanie die Liebe ihres Lebens gefunden hat, wurde sie von ihr auch wieder getrennt. Doch sie kehrt nicht alleine aus ihrem Urlaub aus der Dom Rep zurück, denn sie trägt ein Geschenk aus Liebe unter ihrem Herzen. Nach sechs langen Jahren begibt sie sich mit ihrer Tochter Moesha auf eine Reise ins Ungewisse. Wird sie Joshua überhaupt finden und wie wird er auf sie und die gemeinsame Tochter reagieren?

 

Cover:

Das Cover lädt zum Träumen ein und verrät doch nicht zu viel. Da wir nur die Silhouette von 2 Personen sehen, gibt es hier genug Spielraum, sich beim Lesen der Geschichte ein eigenes Bild zu machen. Es ist also perfekt zu Moesha gewählt.

 

 

Meinung:

Die ganze Geschichte um Melanie, die zuerst ihre große Liebe findet, sie verliert und sich dann mit ihrer Tochter Moesha auf die Suche nach Joshua macht, lebt von ihrer Lebhaftigkeit, Emotionalität und auch einer gewissen Spannung. Denn immer wieder stellt sich die Frage, wird sie ihr Glück finden. Die Autorin hat es in meinen Augen perfekt geschafft, die Ereignisse der Vergangenheit in die Geschichte der Gegenwart einzubauen und somit dem Leser ermöglicht, die Emotionen in jeder Situation nachempfinden und verstehen zu können.

 

Mit ihrem gefühlvollem Schreibstil hat mich Manuela Fritz sofort in ihren Bann gezogen und erst am Ende des Buches wieder freigegeben. Der Leser erlebt eine wundervolle Reise durch die Dominikanische Republik und der Autorin ist es gelungen vor den Augen Bilder entstehen zu lassen, so dass man das Gefühl hat vor Ort zu sein. Besonders beeindruckt hat mich auch, wie Ablehnung, Vorurteile und Rassismus, sowie psychische und physische Gewalt in diesem Buch thematisiert wurden. Trotz, dass es eine romantische und emotionale Liebesgeschichte ist, hat die Autorin damit dem Buch eine Tiefe gegeben, die den Leser zum Nachdenken anregt und so schnell nicht mehr loslässt.

 

Mein Fazit:

Dieses Buch ist emotional, gefühlvoll und gleichzeitig auch sehr ernst und regt zum Nachdenken an. Die Geschichte um Melanie und ihre Tochter Moesha hat mich tief berührt und nach dem Lesen nicht direkt losgelassen. Für diese tolle Reise gebe ich Manuela Fritz


5 Flatterfeen und eine klare Leseempfehlung.

 

(c) Freya

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