Road to Hallelujah von Martina Riemer

 

 

 

Inhalt:

Raus aus dem Alltag. Etwas Neues erleben und das in Amerika. Musik machen um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das ist Sarahs größter Traum und diesen möchte sie wahr werden lassen. Doch das Ganze wird durch den Tod ihrer Oma überschattet. Nichts desto trotz möchte ihr Bruder, dass sie trotzdem reist und stellt ihr als Schutz seinen besten Kumpel und Frauenheld Johnny an die Seite. Schlimmer kann es nicht mehr kommen, denkt sich Sarah und die Freude auf Amerika sinkt. Doch da ist auch diese geheimnisvolle und gefährliche Anziehungskraft zwischen den Beiden. Werden es Sarah und Johnny schaffen miteinander auszukommen? Wird es klappen durch die Musik Geld zu verdienen?

 

Cover:

 Das Cover hat mir sofort gefallen, da man nur Ausschnitte eines Paares sieht und den Rest nur erahnen kann. Sie steht auf Zehenspitzen auf seinen Füßen um ihm vermutlich Näher zu sein. Es zeigt eine enge Verbundenheit und ist zum Buch perfekt gewählt.

 

 

Meinung:

Der Schreibstil von Martina Riemers ist schön, locker, leicht und man ist sofort mittendrin. Dies wird durch den direkten Einstieg in die Geschichte unterstützt und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schafft es mit ihren Worten den Leser im Herzen zu berühren und an die Geschichte zu fesseln.

 

Das Ganze wird unterstützt durch die immer wiederkehrenden Perspektivwechsel zwischen den beiden Hauptprotagonisten, da diese sehr gut platziert und perfekt ausgestaltet sind. Zum einen können wir so Gedanken, Gefühle und Emotionen beider Charaktere sehr viel besser und intensiver nachempfinden und zum anderen verleihen sie dem Buch auch eine gewisse Grundspannung. Denn man will gleichzeitig wissen, was denn die andere Person, deren Sichtweise man verlässt, nun weiterdenkt. Daher wird man quasi „gezwungen“ weiter zu lesen.

 

Die beiden Hauptcharaktere Sarah und Johnny wirken auf den ersten Blick so unterschiedlich und doch haben sie mehr Gemeinsamkeiten als man denkt. Die Entwicklung, die beide Charaktere im Buch, durchleben sind sehr schön beschrieben und nachzuempfinden. Beide haben mich auf der einen Seite berührt, mich zum verzweifeln gebracht und gleichzeitig habe ich sie alle in mein Herz geschlossen.

 

Mit dem Ende hat es Martina Riemers nochmal spannend gemacht und den Leser hoffen und bangen lassen. Wie es ausgeht?! Das müsst ihr selber herausfinden.

Mein Fazit:
Road to Hallelujah hat mich vom ersten bis zum letzten Wort begeistert. Die Autorin hat eine perfekte Kombination von Charakteren und Emotionen erschaffen, die den Leser von Beginn an, an die Geschichte fesseln und nicht mehr loslassen, bis man das Ende erreicht hat.

 

Ich wurde durch dieses Buch sehr gut unterhalten und empfehle diesen Lesegenuss jedem Leser, der Liebesgeschichten mag, die einem gleichzeitig zum Lachen, Weinen, Verzweifeln und Verlieben bringen.

Ganz klar gibt es hier


5 Flatterfeen
(c) Freya

 

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