Beat it up - verfallen von Samantha Green

Inhalt:
Nach dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter muss Anna zu ihrem Vater in die USA ziehen. Als ob der schwere Verlust nicht schon genug ist, muss sie alles hinter sich lassen:
Freunde, Schule und ihre Zukunftspläne.

Während sie sich in ihrem neuen Leben zurecht zu finden versucht trifft sie einen geheimnisvollen Fremden. Obwohl sie weiß, dass sie sich von ihm fernhalten sollte, laufen sich die Beiden ständig über den Weg und Jazz`s, so heißt der Fremde, Anziehungskraft auf Anna ist einfach zu groß.
Wird sie es schaffen ihre Gefühle zu kontrollieren und sich ihren Dämonen der Vergangenheit zu stellen

 

Cover:
Das Cover ist perfekt zur Geschichte gewählt. Die einzelnen Elemente des Covers sind sehr gut gewählt und aufeinander abgestimmt. Ein sexy Männerkörper, den wir aber nicht ganz sehen und somit etwas geheimnisvolles und Fremdes bleibt. Die Lederjacke betont für mich das Bad Boy Image sehr gut und auch das Klavier ist gut gewählt. Die Farbuntermalung gibt dem Cover, in meinen Augen, das gewisse Etwas.

Meine Meinung:
Der Debütroman von Samantha Green hat alles, was es für einen herausragenden New Adult Roman braucht. Gefühle, Emotionen, Spannung, Eifersucht, knisternde Erotik und Leidenschaft. Dazu hat die Autorin ihrem Roman eine gewisse Tiefe gegeben, indem sie auch die Thematiken Verlust, Trauer und Depressionen anspricht und zeigt, wie wichtig es ist, dass man Menschen hat, die einen lieben.

Das Ganze wird untermalt durch einen sehr fesselnden und schön zu lesenden Schreibstil, der einen von Anfang an direkt in seinen Bann zieht. Sie hat es mit ihren Worten geschafft, mich alle Empfindungen selbst spüren zu lassen und auch die Erotikszenen sind sehr detailreich, aber kein bisschen vulgär, sondern wunderschön beschrieben.

Samantha Green hat zwei Hauptprotagonisten erschaffen, die sehr gut miteinander harmonieren und sich ergänzen. Wir haben auf der einen Seite Anna, die mit dem Tod ihrer Mutter klarkommen muss. Ein liebes Mädchen, vielleicht ein bisschen naiv, das sich wenn es ernst wird, gerne einigelt. Als Gegenpart Jazz. Ein Badboy, wie er im Buche steht mit einer langen Liste an Verflossenen und doch erkennt man schnell, dass er auch viele weiche und herzlichen Seiten hat. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der beiden Charaktere, insbesondere die von Anna. Wie sie mit ihren Depressionen und dem Schicksalsschlag letztendlich umgeht, hat mich sehr beeindruckt. Ich habe beide sehr schnell in mein Herz geschlossen und sind wir mal ehrlich, wer will nicht einen BadBoy an seiner Seite?!

Mit den letzten beiden Kapiteln hat mich die Autorin überrascht, entsetzt, sowie bibbernd und betend zurückgelassen. Ich hoffe, dass Band 2 sehr bald veröffentlich wird, denn ich brenne darauf zu wissen, wie es mit Jazz und Anna weitergeht.

Fazit:
Im Bereich New Adult ist die Konkurrenz groß und ich war sehr gespannt, wie Samantha Green in ihrem Debütroman mit den „klassischen“ Elementen (Bad Boy, junge Frau, schwere Schicksale, Erotik, etc.) umgeht.
Im Nachhinein möchte ich danke sagen, dass ich diese Geschichte vorab lesen durfte.
Sie hat mich vom ersten Wort an begeistert und ich warte sehnsüchtigst auf die Fortsetzung.
Das Buch bekommt von mir klare



5 Flatterfeen und eine Leseempfehlung
für diejenigen, die gerne Liebesromane mit Tiefgang und wunderschönen Erotik Szenen lesen.

(c) Freya

 

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