Trywwidt-Der Verdacht von Klara Bellis


Klappentext: 

 

Venedig im November 1630. Die Pest wütet in der Stadt. Zwei arme Schlucker versuchen dennoch, als Grabräuber ihr Glück zu finden. Doch sie haben ihre Rechnung ohne die Begrabenen gemacht.

Ihr nächtliches Treiben wird von scharfen Augen beobachtet. Augen, die mühelos die Nacht durchdringen, weil sie nicht menschlich sind.

Das Prequel zum packenden Urban Fantasy-Roman "Trywwidt - Die Kaiserin der ewigen Nacht" erzählt die Vorgeschichte zu den Abenteuern der Elfe Trywwidt in der Menschenwelt. Hier wird exklusiv verraten, wie gefährlich Trywwidts pflanzliche Widersacherin ist und welche Rolle Phyrridt spielt - eine Elfe, die noch nicht ahnt, dass sie bald einem grausigen Schicksal begegnen wird

 

 

Meine Meinung:

 

Ich bin auf die Autorin aufmerksam geworden durch eine Anthologie und habe dort eine ihrer Protagonisten aus Trywwidt – Die Kaiserin der ewigen Nacht kennengelernt. Im Anschluss an die Leserunde erzählte mir die Autorin, dass es eine Vorgeschichte zum Buch geben würde und wenn mir die Kurzgeschichte der Anthologie gefallen hat, könnte die Vorgeschichte evtl. auch etwas für mich sein. Also hab ich sie mir kurzer Hand einfach geholt. 

 

Es war eine kleine aber dennoch feine Geschichte, die auf jeden Fall Lust auf mehr macht. 

Der Schreibstil von Klara Bellis ist etwas eigenen, aber dennoch flüssig zu lesen. Da die Geschichte doch weit vor unserer Zeit spielt, merkt man dies natürlich auch an dem Schreibstil. Wer allerdings wie ich mehr in den neuen Jugendbüchern unterwegs ist, braucht evtl. eine kurze Weile um sich an die Ausdrucksweise zu gewöhnen. Mich persönlich hat es nicht gestört und ich kam schnell rein. 

 

Die Kurzgeschichte fesselte mich von Anfang an, da man sofort mitten im Geschehen beginnt, ohne viel Einleitung oder großes Erklären. Durch die Ereignisse und die Gedanken der Protagonisten, bekommt der Leser alle wichtigen Informationen. 

 

Es gab einige Dinge, die besonders herausgestochen haben in der Kurzgeschichte, welche ich gerne mal erwähnen will. Zum einen wahnsinnig faszinierende Protagonisten, welche vor allem durch ihre lustigen Schimpfworte herausstachen. Zum anderen durch eine wahnsinnig tolle Kombination aus dunklen, düsteren Ereignissen in Verbindung mit märchenhaften Fabelwesen. Denn wo gibt es schon zu sehen wo zobmbieähnliche Wesen auf Feen treffen ;-) 

 

Fazit: 

 

Eine tolle und spannende Fantasy-Kurzgeschichte, die zeitgleich auch eine dienliche Leseprobe sein könnte, welche mich neugierig auf die Hauptgeschichte gemacht hat und wohl definitiv bei der nächstbesten Gelegenheit bei mir Einzug erhalten wird. 

Jeder der gerne wissen will, ob die Geschichte Trywwidt – Die Kaiserin der ewigen Nacht den eigenen Geschmack trifft, sollte diese Vorgeschichte lesen, denn diese gibt einen tollen Einblick in die Geschichte und vor allem auch einen Vorgeschmack auf die Protagonisten.

Meine Flatterfeen-Bewertung: 

 



~
Rezension von Alisea~

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