Driven - Verführt (Bd.1) von K. Bromberg

Zusammenfassung:

Rylee, eine junge im Leben stehende Frau, und Colton Donovan, Rennfahrer und gut aussehender Badboy, lernen sich auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung von Rylees Arbeitgeber kennen.
Die Anfangs herrschende Antipathie wirft Rylee schnell über Bord und zügig entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung zwischen den Beiden. Diese wird geprägt durch die Vergangenheit, Skepsis und Angst vor Gefühlen.
Rylee betreut Waisenkinder in einer Wohneinheit, die schreckliche Erlebnisse in der Kindheit hatte.
Schafft sie es auch Coltons Schutzmauer zu durchbrechen? Und schaffen es beide zusammen sich ihrer Vergangenheit und den Ängsten zu stellen oder bleibt es bei einer heißen sexuellen Affäre?

Protagonistin:

Rylee ist eine sehr sympathische Protagonistin, die anfangs schüchtern und zurückhaltend wirkt.
Allerdings, wenn es um „ihre Kinder“ der Einrichtung geht, setzt sie sich wie eine Löwin für sie ein. Dies lässt erkennen, dass in Rylee mehr schlummert als nur das schüchterne Mädchen von Nebenan.
Für ihr Projekt und die Zukunft der Wohngruppe lässt sie sich sogar auf ein Date mit Colton Donovan ein. Ein gutaussehender Badboy. Auf den ersten Blick selbstverliebt, dominant, einfach sexy und mit einem düsteren Geheimnis. Genauso, wie man ihn haben „will“. Er lebt ein ein Leben mit Regeln und liebt den Rennsport, denn nur bei rasender Geschwindigkeit, kann er seine Dämonen besiegen.

Meine Meinung:


Die Autorin steigt Mitten ins Geschehen ein und so rasant bleibt es auch. Die Beschreibung von 0 auf 180 in wenigen Sekunden, trifft hier den Nagel auf den Kopf, nicht nur was Coltons Beruf angeht. Im ersten Moment verabscheut Rylee Colton und doch wird ihr sehr schnell klar, dass da mehr ist.
Sie landen miteinander im Bett und natürlich ist es der beste, aufregendste und intensivste Sex den Rylee je hatte. Auch für Colton ist es direkt was Besonderes. Wer nun sagt, das kennt man ja, dem muss ich zustimmen. Aber es ist genau das, was man als Leser von so einem Buch erwartet. Trotz genauer Beschreibung der intimen Szenen, beschreibt sie die Autorin nicht vulgär, sondern auch mit sinnlichen Elementen.
Generell schafft es die Autorin sehr gut auf lückenfüllende Elemente zu verzichten. So dass das ganze Buch sehr flüssig ist und man nicht das Gefühl hat, ständig nur das Gleiche zu erleben.

Fazit:

Nach Shades of Grey, After und Crossfire, habe ich mich ernsthaft gefragt, ob ich die Bücher lesen sollte. Aber die Neugier war größer. Ich kann dies nun mit einem ganz klaren JA beantworten.

Die Geschichte, bzw. der Inhalt ähnelt natürlich oben genannten Büchern, aber davon bin ich persönlich ausgegangen.
K. Bromberg schafft es allerdings genug Details, Emotionen und Empfindungen einzuarbeiten die notwendig sind, dass die Geschichte und Handlungen nachvollziehbar sind, aber das Ganze nicht überladen wirkt, wie es bei anderen Büchern der Fall ist. Natürlich bekommt dadurch das ganze Buch eine rasante Entwicklungsschnelligkeit, die mich allerdings so gar nicht stört, sondern eines der begeisternden Elemente war.

Das Buch hat in meinen Augen „Suchtpotential“ und kriegt von mir eine klare Leseempfehlung und

 5 Flatterfeen.

Außerdem liebe LeserINNEN nehmt euch Zeit und Ruhe zum lesen *zwinker*

(c) Freya

Kommentar schreiben

Kommentare: 0